Startreihenfolge festlegen
Aktive Meldungen werden nach Klassen gruppiert. Die angezeigte Startnummer stammt aus der gespeicherten Reihenfolge. Noch nicht gespeicherte Nummern sind als vorläufig gekennzeichnet; eine neue Nummer für die Gruppenfolge erscheint getrennt als Vorschau.
Neue Meldungen und Klassenänderungen können eine Prüfung der Reihenfolge erfordern. Beim Öffnen wird nichts umnummeriert. Erst „Startreihenfolge speichern“ bestätigt die angezeigte Gruppenfolge und vergibt einmalig fortlaufende Nummern über alle Klassen. Danach verwenden Starterliste, Chipkontrolle, Wertungsbögen, Ergebnisaufnahme und Zeitplanung denselben gespeicherten Stand.
Bestehende Zeitplanzuordnungen werden über neue Nummernbereiche erhalten; Zeiten und Wertungsabschnitte bleiben unverändert. Würde ein Bereich auseinandergerissen, wird die gesamte Änderung abgewiesen. Passe dann zuerst die betroffenen Zeitplanblöcke an. Neue Meldungen werden nicht automatisch in vorhandene Blöcke aufgenommen.
Eine Meldung behält in allen Wertungsabschnitten dieselbe Startnummer. Zurückgezogene Meldungen werden beim Speichern der aktiven Reihenfolge nicht umnummeriert. Bereits veröffentlichte Startinformationen werden bei einer wirksamen Änderung über den bestehenden Benachrichtigungsablauf aktualisiert. Unverändertes Speichern erzeugt keine weitere Nachricht.
- Zeitplanung der Veranstaltung öffnen.
- Startreihenfolge je Klasse prüfen.
- Einträge ziehen oder mit den verfügbaren Steuerelementen verschieben.
- Reihenfolge speichern und Bestätigung abwarten.
Zeitblöcke planen
Zeitblöcke bilden Anmeldung, Briefings, Pausen, Wertungen und weitere Programmpunkte ab. Mehrteilige Prüfungen können mehrere Wertungsabschnitte besitzen. Beim Obedience kannst du Gruppenarbeit und Einzelübungen für dieselben Meldungen getrennt planen. Jede Meldung bleibt dabei genau einmal in der Starterliste und Ergebnisübersicht erhalten.
Wähle bei mehrteiligen Prüfungen den Wertungsabschnitt ausdrücklich aus. Für Gruppenarbeit legst du die geplante Endzeit fest; ihre Dauer wird nicht aus Minuten je Starter berechnet. Bei automatisch berechneten Einzelübungen ergeben Starterzahl, Minuten je Starter und Puffer die Endzeit.
Ältere Obedience-Blöcke bleiben zunächst ohne Abschnittszuordnung lesbar. Öffne einen solchen Block, wähle den passenden Abschnitt, kontrolliere die unveränderten Zeiten und speichere deine bewusste Zuordnung. Der frei gewählte Titel legt den Abschnitt nicht fest.
- Klasse, Wertungsabschnitt und Startnummernbereich wählen.
- Startzeit und bei Gruppenarbeit die geplante Endzeit festlegen.
- Bei automatisch berechneten Einzelübungen Minuten je Starter und Puffer prüfen.
- Block speichern und chronologische Liste prüfen.
Konflikte und Neuberechnung
Dieselbe Meldung darf in unterschiedlichen, zueinander passenden Wertungsabschnitten erneut im Zeitplan erscheinen. Eine doppelte Einplanung desselben Abschnitts bleibt gesperrt. Echte zeitliche Überschneidungen bleiben ebenfalls unzulässig; ein Block darf genau beim Ende des vorherigen beginnen.
Nach Änderungen an Reihenfolge oder Meldungsbestand prüfst du bestehende Wertungsblöcke erneut. Zeitblöcke werden nicht stillschweigend passend umsortiert. Teilnehmerinformationen und Zeitplandruck zeigen die zugeordneten Abschnitte; Gruppenzeiten werden als gemeinsames Zeitfenster dargestellt.
Vorschau und Ergänzung
Bei der Erzeugung eines Obedience-Zeitplans gibst du für jede Gruppenarbeit eine geplante Gesamtdauer ein. Prüfe die vorgeschlagene Reihenfolge und Zeiten vor der Übernahme. Sie sind ein Planungsvorschlag, keine verbindliche sportliche Reihenfolge.
Ergänzen plant nur noch fehlende Abschnitte ein. Vor dem Ersetzen zeigt die Vorschau die betroffenen Wertungsblöcke; Anmeldung, Pausen und andere feste Programmpunkte bleiben erhalten. Bei zwischenzeitlichen Planänderungen musst du den aktuellen Stand neu laden und die Vorschau erneut prüfen.