Geprüfte Voraussetzungen und verbleibende Aufgaben
Bei Mehrfaktor-Anmeldung, Schutz vor fremden Formularanfragen, Sicherheitsereignissen und Sicherheitskontakt nennt die Kontrolle den belegten Teil und die noch fehlende Prüfung. Bestandene Anwendungstests allein bestätigen nicht jede Verwendung im laufenden Betrieb. Eine veröffentlichte Kontaktadresse beweist noch keinen Eingang oder eine Betreuung von Meldungen.
Die Sicherheitsrichtlinie und die öffentliche Kontaktdatei werden auf Inhalt, Übereinstimmung und Aktualität geprüft. Veraltete oder nicht zum aktuellen Anwendungsstand passende Nachweise gelten nicht als neue Bestätigung. Organisatorische Verantwortung und Entscheidungen bleiben getrennt.
Der vollständige PDF-Bericht verwendet die deutsche oder englische Kontosprache. JSON und CSV behalten ihre stabilen technischen Werte. Eine Sprachänderung ist für das Lesen oder Herunterladen nicht erforderlich.
Sicherheitsmeldungen und Versandnachweise
Eine Prüfung mit Hinweisen kann beispielsweise bedeuten, dass ein installiertes Update erst nach dem Neustart des betroffenen Dienstes aktiv wird. Das ist von einer nicht erreichbaren Datenquelle und einem gefundenen Sicherheitsbefund zu unterscheiden. Die Meldung nennt den bekannten Prüfhinweis.
Erledigt beschreibt den Zustand des Vorgangs, ungelesen deinen Lesestatus. Eine frühere Meldung kann deshalb nach einer erfolgreichen Folgeprüfung erledigt und weiterhin ungelesen sein. Eine tatsächlich erneut auftretende Störung wird wieder berücksichtigt.
Ein Postfacheintrag beweist keinen E-Mail-Versand. Auch die Annahme einer Nachricht durch den Maildienst ist noch kein Nachweis, dass sie im Empfängerpostfach angekommen ist. Ein unklarer Versandausgang wird geprüft und nicht blind erneut versendet. Die monatlichen Plattforminformationen bleiben davon unabhängig.
Sicherheitsbefunde und Kontrollverzeichnis
Schwachstellen zeigen zuerst Komponente, Version und Umgebung, Einordnung, Status und die nächste Aktion. Auf Tablets und Smartphones stehen dieselben Angaben als beschriftete Zeilen untereinander. Die aufklappbaren Nachweise enthalten weiterhin die einzelnen Befunde und technischen Diagnosen.
Im CRA-Kontrollverzeichnis steht die Kategorie unter dem Kontrolltitel. Technischer Nachweis und organisatorischer Nachweis bleiben getrennt; der jeweilige nächste Prüftermin steht direkt bei seiner Bewertung. Handlungsbedarf und Einzelheiten führen zur vollständigen Kontrolle. Ein Wechsel der Ansicht oder das Öffnen von Nachweisen speichert keine Entscheidung.
Arbeitsliste und vollständige Nachweise
Die Standardliste der Schwachstellen zeigt aktuelle Befunde und erforderliche Prüfungen. Rein erledigte oder nachweislich nicht betroffene Komponenten ohne Aufgabe stehen unter Alle Nachweise. Nicht betroffene installierte Komponenten sind nicht automatisch historisch. Auch ein aktueller Befund ohne verfügbares Update bleibt in der Arbeitsliste.
Nach einem Filterwechsel passt sich die Seitennavigation an die Treffer an. Suche und direkte Detailverweise beziehen sich auf die gewählte Ansicht. Der vollständige CRA-Bericht enthält weiterhin alle Kontrollen und historische Nachweise, nicht nur die aktuelle Arbeitsliste.
Teilweise verifiziert bedeutet, dass ein begrenzter positiver Nachweis vorliegt. Beispielsweise belegt eine vorhandene Richtlinie noch nicht ihre Anwendung; gezählte Auditereignisse beweisen noch keine vollständige und geheimnisfreie Protokollierung. Die Begründung nennt die verbleibende Lücke. Eine aktuelle Schwachstelle oder ungeklärte Zuordnung ist nicht automatisch ein veralteter Scan.
Technische Nachweise und organisatorische Freigaben bleiben getrennt. Ein aktueller Backupnachweis bestätigt den geprüften Sicherungsumfang, nicht automatisch eine vollständige Wiederherstellung der Anwendung.
Monatliche Plattforminformationen per E-Mail
Die monatliche Zusammenfassung ist zunächst deaktiviert. Solange du noch keine Entscheidung getroffen hast, bietet dir der Kontrollbereich Aktivieren und Nicht aktivieren an. Beide Entscheidungen werden gespeichert; danach erscheint der Einführhinweis nicht mehr. Du kannst den Hinweis auch unbeantwortet lassen und die Plattform weiter nutzen.
Öffne in deinem Konto den Bereich Einstellungen. Dort kannst du Plattforminformationen per E-Mail ein- oder ausschalten und deine Auswahl speichern. Deine Einwilligungen für Vereinsinformationen bleiben unverändert.
Am ersten Tag des Monats werden die veröffentlichten Neuigkeiten des vollständig abgeschlossenen Vormonats zusammengefasst. Ohne neue Artikel gibt es keine E-Mail. Voraussetzung sind ein aktiver Plattformzugang und deine bestätigte primäre E-Mail-Adresse. Die Wiederherstellungsadresse wird nicht verwendet.
Der E-Mail-Rahmen folgt deiner Kontosprache. Die Neuigkeiten bleiben in ihrer veröffentlichten Sprache. Ein Problem beim Versand ändert deine gespeicherte Einstellung nicht.
News & Infos
News & Infos erklärt neue oder geänderte Funktionen in verständlicher Form. Beiträge, die nach deinem stabilen persönlichen Ausgangsstand veröffentlicht wurden, können als neu markiert sein. Mehrere Beiträge desselben Berliner Kalendertags stehen unter einem gemeinsamen Datum.
Die Markierung ist kein ungelesener Pflichtvorgang. Öffne den Beitrag, um Zusammenfassung und ausführlichen Hinweis zu lesen.
Benutzeranleitung und FAQ
Die Benutzeranleitung beschreibt zusammenhängende Abläufe Schritt für Schritt. Die FAQ beginnen mit kurzen Antworten auf typische Fragen und verweisen bei Bedarf auf das passende Kapitel.
Ohne Anmeldung erreichst du Turniere, Neuigkeiten, Anleitung und FAQ über die Schnellzugriffe der Startseite. Im Seitenfuß findest du Datenschutz, Nutzungsbedingungen und Impressum. Die bestehenden öffentlichen Adressen bleiben unverändert.
- Plattformbetrieb im Kontrollbereich öffnen.
- Benutzeranleitung oder Häufige Fragen wählen.
- Kapitel beziehungsweise Kategorie öffnen.
- Verwandte Links für den nächsten Schritt verwenden.
Abgrenzung zur Plattformadministration
Die Karte Administration der Plattform erscheint ausschließlich Plattformadministratoren. Sie ist kein allgemeiner Freigabebereich für Vereine oder Veranstaltungen.
Nachrichten und sichtbare Vorgänge werden im zentralen Postfach zusammengeführt. Normale Benutzer sehen dort eigene Beteiligungen; administrative Fachaktionen bleiben im jeweils verlinkten geschützten Bereich.
Rollback-Nachweis in der Plattformadministration
Die CRA-Ansicht unterscheidet einen sicheren Rollback-Dry-Run von einem tatsächlich ausgeführten Rollback. Ein Dry-Run prüft Ziel, Kompatibilität und Erreichbarkeit, verändert den laufenden Dienst aber nicht und gilt deshalb als Teilnachweis.
Erst ein separat freigegebener, erfolgreicher Real-Lauf mit Backup, Healthchecks, Auditspur und synchronisiertem Meldungsstatus kann als vollständig verifiziert erscheinen.
Aktuelle und historische Sicherheitsbefunde
Die geschützte CRA-Ansicht startet mit aktuellen Befunden. Die Historienauswahl zeigt frühere, inzwischen behobene Nachweise, ohne sie erneut als aktuelles Risiko zu zählen. Das gilt auch für offene Auditzeilen, deren zugehörige Komponente im aktuellen Bestand nicht mehr vorhanden ist.
Der Schweregrad beschreibt die technische Einstufung von Kritisch bis Info. Mehrere Nachweise derselben Ursache werden gemeinsam dargestellt. Technische Aktionen weisen auf ein Update hin; organisatorische Entscheidungen bleiben davon getrennt.
Auch die aktuelle technische Kontrollbewertung berücksichtigt nur den passenden aktuellen Komponentenstand. Ein früherer kritischer Befund allein hält sie nicht offen. Fehlende oder veraltete aktuelle Nachweise bleiben jedoch prüfbedürftig. Eine erfolglose erneute Quellenprüfung erhält den letzten Nachweis mit seinem ursprünglichen Prüfzeitpunkt; sie ist keine neue Bestätigung.
Scanstatus und Inventardaten
Die Plattformadministration trennt den letzten erfolgreichen vollständigen Scan vom letzten Scanversuch und vom letzten fehlgeschlagenen Scan. Der Fehlerzähler bezieht sich auf den gewählten Zeitraum und bezeichnet nicht automatisch aktuell offene Störungen.
Der Inventarstatus zeigt zusätzlich, ob die angezeigten Produktionsdaten aktuell, veraltet, ungültig oder vorübergehend nicht verfügbar sind. Ein kurzzeitiger Lesefehler blendet den zuletzt gespeicherten Komponentenstand nicht aus.